Tokio Hotel Fairytales

Tokio Hotel vs. Nightfleer

written by: Katharina

~*~Kathi´s view~*~
„TELEFON!“, rief meine Mutter durch die halbe Stadt und ich kam mal gnädigerweise zu ihr gelaufen.
„Was?!“
„Telefon!“
„Ne, echt?“
Ich ging ins Haus und nahm den Hörer in die Hand.
„Sarah-Katharina Moynihan!“, sagte ich und eine Männliche Stimme antwortete mir: „Gut, dass ich gleich die Sängerin am Apparat habe. Ich bin von der „Bravo“ und habe euren aufstieg in letzter Zeit mit verfolgt. Daher habe ich mich ein bisschen für euch bei den Veranstaltungsorganisatoren für das nächste Konzert in Berlin eingesetzt und sie wollen euch nach Tokio Hotel auftreten lassen. Nach dem Konzert werdet ihr nach Spanien fliegen und dort weitere Konzerte geben, natürlich mit Bill, Tom, Gustav und Georg. Danach werdet ihr dort eine Woche frei kriegen und dann einfach weiter mit den Jung´s auf Tour gehen! Na, was sagst du?“
#Ähm, ok, das bitte noch mal langsam und für Extrablonde?#, dachte ich und versuchte das gerade gehörte zu verarbeiten.
Nachdem ich so einigermaßen gecheckt hatte, was der Typ von mir wollte stotterte ich: „ Äh, ja, ähm, klar, machen wir, gut, wann, wohin?“
(Kathi, ganz ruhig, nicht aufregen, dass erhöht nur den Blutdruck, kleine!*g*)[Ich versuch´s! *Blutdruck schon auf 180 sei*]
„Euch kommt heute Abend eine Limousine abholen, die bringt euch dann nach Berlin, wo das Konzert stattfindet. Auf dem Weg holt „ihr“ dann noch die Jung´s ab.“
[*bumm* Hat der das gerade wirklich gesagt?] (Jep, zu mindestens in deiner FF) [Crass] (Schreib weiter!!!!) [Ja~ha]
„Ähm, gut, klasse, wir freuen uns, bis dann.“
Ich legte auf und schrie: „SINA!!!!!!!! MAURICE!!!!!!!! ALEXANDER!!!!!!!!!! KOMMT SOFORT!!!!!!!!!!! BITTE!!!!!!!!!“  *klein Kathi fast ein Herzkasper bekomm*
Meine beste Freundin, nya und der Rest aus meiner Band, wo zufällig auch noch mein Bruder zugehörte, kamen angerannt und sahen mich fragend an.
„Zuerst die gute, oder die schlechte Nachricht?“, fragte ich und Mo [also Maurice] sagte: „Zuerst die gute.“
„Wir fahren heute Abend mit einer Limousine nach Berlin, werden dort ein Konzert geben, fliegen dann nach Spanien, wo wir noch weitere Konzerte geben werden, haben dann eine Woche frei um dann weiter auf Tour zu gehen.“
Meine Kameraden sahen mich fassungslos an, dann fiel Sina mir schreiend, fast schon vor Glück heulend, um den Hals und jauchzte nur: „Juhuuu, wir werden Berühmt!!!“
„Und was ist dann die schlechte Nachricht?“, fragte Alex [also Alexander] mich.
„Na ja, das wir das alles mit dieser scheiß Band Tokio Hotel machen müssen!“
(SCHEIß BAND???!) [Ne, eigentlich nicht, sie wissen nur noch nicht, das sie, sie mögen!] (Äh...hä?) [Vergiss es!]
„SCHEIß NACHRICHT??? DIE IS GEIL, HAMMER, SUPER!!!! JUHUUU ICH LERNE BILL ENDLICH PERSÖNLICH KENNEN!!!! WOLLEN WIR ´NE PARTY FEIERN???“, schrie Sina mir ins Ohr und ich sah sie bloß verständnislos an.
„Mein Gott, Sina und ihre Liebe zu Bill! Ist ja so was von nicht auszuhalten!“, meinte Mo und ich nickte ihm zustimmend zu.
„Na ja, wir sollten dann mal Sachen packen, oder?“, fragte Alex und murmelte beim weggehen: „Ich werde Berühmt, cool!“
„Er hat Recht, bis dann mal ihr zwei.“
Sina ging, freudenstrahlend, und war ein paar Sekunden später verschwunden. 
„Komm, Bruder, wir sollten auch langsam mal die Koffer packen.“, schlug ich vor und ging die Treppe hoch, in mein Zimmer.
Dort angekommen öffnete ich erst einmal mein Schrank und schmiss alle meine Sachen auf´s Bett.
Danach versuchte ich die Sachen einigermaßen ordentlich in meine Koffer zu verbannen, was nicht wirklich gut klappte.
„BRUDERHERZ!!!! HILF MIR MAL!!!!“
„Was´n los?“
„Entweder hab ich ´nen zu kleinen Koffer, oder zu viele Sachen!“
Ich zeigte auf meine Koffer, die fast aus allen Nähten zu platzen drohten.
„Dann nimm eben noch einen mit!“
„Ja, aber ich kann da doch nicht mit acht Koffern ankommen!“
„ACHT? Mein Gott noch mal, was nimmst du alles mit?“
„Nya, also Röcke, Top´s, Hosen, T-Shirt´s, Dessous, Pullover, Jacken, Stiefel, Schuhe, Schminke und noch ein paar Dinge, warum?“
Ich schaute Mo unschuldig an, der einfach nur seinen Kopf schüttelte und irgendwas mit „Typisch Weiber“ nuschelte.
„Dann tu einfach ein paar Sachen raus, oder nimm eben noch ein paar Koffer mehr mit, ist sowieso schon peinlich mit sieben Koffern, da machen zwei mehr, oder weniger auch nichts mehr aus.“
„Na gut, aber du musst mir dann beim Tragen helfen, ok?“
„Ja, Schwester, kann ich machen.“
„Danke.“
Mo zischte wieder ab und ich verteilte die Sachen in die übrigen Koffer, die mir mein Bruder dann noch gebracht hatte.
Und da fiel es mir, wie Schuppen von den Augen!!!
Wie sollte ich das meiner Mutter erklären?
(Wie wär´s mit: Mama, ich und Mo gehen mit Tokio Hotel auf Tour?) [Ne, vielleicht ein bisschen sanfter! Zum Beispiel: Mutter, mein Bruder und ich sind für das nächste halbe Jahr nicht da!] (Wirklich sehr sanft, Kathi, bin Stolz auf dich. Und jetzt schreib weiter!)
Ganz langsam tapste ich die Treppe runter, in die Küche, wo meine Mutter am Herd stand.
„Ähm, du Mami?“, fing ich ganz leise und sanft an.
„Ja?“
Sie guckte mich mit einer gewissen Vorahnung an und ich sagte, noch leiser: „Mo und ich gehen das nächste halbe Jahr mit unsere Band auf Tour.“
Ihr klappte die Kinnlade runter und sah mich leicht entsetzt an, dann meinte sie: „Nein.“
„Doch! Ich hab schon zugesagt!“
„Das hast du nicht!“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
„Das geht nicht!“
„Doch!“
„Nein.“
„Doch, Mami hab ich. So, und jetzt trage ich die Koffer runter und wir werden in ein paar Minuten von einer Limousine abgeholt.“
Ich lief so schnell ich konnte wieder die Treppe hoch und rannte zu meinem Bruder.
„Hey, Momo, wir, äh, dürfen.“
„Nenn mich nicht Momo!!! Und, gut!“
Die nächste halbe Stunde verbrachte ich damit meine acht Koffer und eine umhänge Tasche runter zu tragen und mich mental darauf vorzubereiten gleich die schlimmste Band des Universums zu begegnen. [Sorry, Jung´s]
Dann ganz plötzlich klingelte es an der Haustür, die meine Mutter öffnete.
Sina stand davor, mit vier Koffer und einer Tasche in der Hand.
Ich nahm meine Sachen und gesellte mich, mit meinem Bruder zu ihr.
Danach verabschiedeten wir uns noch schnell, als plötzlich eine riesengroße und ziemlich lange Limousine vorfuhr.
#Gott sei dank ist die so groß#, dachte ich, da ich mir schon Sorgen gemacht hatte, wo ich all die Koffer hin tuhen soll.
Nya, der Chauffeur öffnete uns die Tür und wir stiegen ein.
Alex saß schon auf einer der Couch´s und ich setzte mich gerade neben ihn, als ich ein leises Fluchen von draußen hörte.
„Du Kathi, ich glaube du hast ein paar Sachen zu viel mit genommen!“, bemerkte Sina und ich fragte: „Wer ich?“
„Ne, der heilige Geist hinter dir!“
Ich drehte mich um und fragte, mit Kinderstimme: „Hallo?“
Die anderen fingen an zu lachen und ich schaute mich ein bisschen um.
Diese Limousine hatte wirklich alles, was man sich vorstellen kann.
Sogar ´ne Anlage!
Ich holte eine CD von Bushido aus meiner Umhängetasche und legte sie ins Laufwerk.

Bei Volume 29 schlief ich kurze Zeit später ein. 

 

~*~Sina´s view~*~
Ich fasste es nicht!
Da schlief die doch tatsächlich bei dieser Lautstärke ein und das, wo wir doch gleich tatsächlich Bill von Tokio Hotel kennen lernen sollten!!!! *klein Sina ganz aus dem Häuschen sei*
Und dann, 30 Minuten später, hielt der Chauffeur an und stieg aus.
Eine Weile später hörte ich die Stimme von Tom fragen: „Wem zum Teufel gehören denn all diese Koffer?!“
Ich grinste leise in mich hinein und sah meine, immer noch schlafende, beste Freundin an.
Die Tür der Limousine ging auf und die Jung´s kamen rein.
Als ich Bill sah wäre ich erst mal fast von der Couch gefallen, doch ich konnte mich dann doch noch draufhalten.
Die vier setzten sich und Georg fragte: „Erst mal hallo, aber sagt mal, wie kann die da hinten bei der lauten Musik einschlafen?“
Wir sagten auch erst mal hallo, dann antwortete Mo: „Keine Ahnung, meine Schwester ist nicht normal. Guckt.“
Mo drehte die Anlage leiser und Kathi öffnete langsam die Augen.
„Welcher Idiot hat die Anlage leiser gemacht??? Ich will SCHLAFEN!!!“, fauchte sie.
„Der Idiot ist dein Bruder!“, meinte Alex und Kathi setzte sich auf.
„Ach, das war er schon immer.“
„Ähm, Kathi, die Jung´s sind hier!“, bemerkte ich mal, ganz leise.
„Oh Gott, womit hab ich das verdient? Von mir aus könnten sie auch auf dem Mond sein und es wäre mir egal.“
Kathi setzte sich, etwas wacher, auf und drehte die Musik wieder etwas auf.
Plötzlich fragte Bill, der neben mir saß, mich: „Die kann uns nicht leiden, oder?“
Nachdem ich erst mal halb einen Herzinfarkt bekommen hatte antwortete ich: „Ne. Übrigens, sorry, wegen den Koffern! Acht von denen gehören Kathi.“
Bill starrte mich fassungslos an und ich wäre echt fast im Erdboden versunken, nach dem Motto „Oh Gott was für Augen, Erde tu dich auf und verschling mich“!
Ich merkte auf einmal einen Kopf auf meiner Schulter und drehte mich auch in diese Richtung.
Dieser Kopf gehörte Kathi, die wieder eingeschlafen war.
Ich sah, wie auch Tom das mitgekriegt hatte und nun verständnislos den Kopf schüttelte.
In den nächsten vier Stunden unterhielten wir uns alle miteinander, nya außer Kathi, die immer noch Seelenruhig auf meiner Schulter schlief.
Irgendwann hielt dann die Limousine an und der Chauffeur öffnete die Tür.
Alle stiegen aus, nur Kathi, die IMMER NOCH schlief, und ich nicht.
„Ähm, könnte irgendjemand Kathi in ihr Zimmer tragen?“, fragte ich.
„Mhh, ja warte ich helfe dir.“
Tom kam wieder rein und hob Kathi auf den Arm.
Danach gingen wir in das Hotel und der Rezeptzionist sagte: „Gut, also, die Zweierzimmer, die bestellt worden sind, gehen dann wohl an den Jungen mit dem Mädchen auf dem Arm und an euch zwei.“
Er zeigte auf mich und Bill und ich musste mich scharf beherrschen nicht umzukippen.
Da Tom und Bill keine Anstallten machten sich zu beschweren gab der Mann den zweien ihre Zimmerschlüssel und Tom zischte, immer noch mit Kathi auf dem Arm, ab.
Bill und ich gingen in unser Zimmer und ich fing an schon mal die Koffer auszupacken, so nach dem Motto „Immer beschäftigt sein, dann musst du vielleicht nicht reden und in Ohnmacht fallen“.
Irgendwann verschwand Bill im Bad und kam nur in Boxershort´s und T-Shirt wieder.
Ich lief wahrscheinlich knallrot an, und wäre ihm fast sabbernd vor die Füße gefallen.
Danach ging ich dann mal ins Bad, kaum in der Lage irgendwas zu denken, und zog mich um.
Nachdem ich das gemacht hatte ging ich wieder zurück und legte mich ins Bett, da es schon mindestens 23:00 Uhr war.
„Ich hoffe mal dein Bruder versucht morgen nicht Kathi zu wecken.“, fing ich mit einem Gespräch an.
„Warum nicht?“
„Kathi kratzt ihm die Augen aus. Das macht sie bei jedem, der versucht sie zu wecken.“
„Na ja, Tom wird es morgen früh schon merken.“
Ich sah in der Dunkelheit, wie Bill mich angrinste und mit diesem geilen Anblick schlief ich kurze Zeit später ein.

~*~Kathi´s view~*~
„Kathi, wach auf!“, sagte plötzlich eine Stimme in meinem Traum, die absolut irgendwie nicht ins Bild passte.
„He, hallo!! Aufwachen!“
Langsam öffnete ich meine Augen und schlug diesem jemand vor mir meine Krallen ins Gesicht.
„Dir auch einen guten Morgen!“, meinte Tom und ich fragte, ziemlich entsetzt: „WAS, BEI RAH UND SALAZAR HAST DU HIER IN MEINEM ZIMMER ZU SUCHEN?! UND WER HAT DIR ERLAUBT MICH ZU WECKEN?!“
„Es ist nicht nur dein Zimmer, sondern auch meins und ich hab mir gedacht ich wecke dich zum Frühstück.“
„Mir ist der Hunger gerade vergangen! Und was heißt das? Es ist auch mein Zimmer?“
„Na, so wie ich es gesagt habe. Wir müssen uns das Zimmer teilen.“
„NEIN, DAS GLAUB ICH JETZT NICHT!!!!! DAS KANN NICHT WAHR SEIN! DU LÜGST!!!!!!“
„Ne, tu ich nicht.“
Ich ließ mich, mit den nerven am Ende, zurück ins Bett sinken und sah Tom fassungslos an.
„Nicht so fassungslos, und mach dich besser fertig!“
„Ja, ja, mach ich gleich, nachdem du mir die Frage beantwortet hast, wie ich hier überhaupt hingekommen bin.“
„Nya, ich hab dich getragen.“
„DU HAST WAS?!“
„Dich getragen!“
„Oh mein Gott! Ich bin Duschen.“
Ich stürmte ins Bad und duschte mich erst mal mehr als heiß.
Danach ging ich, nur mit Handtuch eingehüllt, zurück ins Zimmer, um mir meine Sachen zu holen, als ich Tom´s Stimme sagen hörte: „Wow!“
„Ich weiß, dass ich hübsch bin, dass musst du mir nicht sagen.“
„Einbildung ist auch ´ne Bildung.“
„Wenigstens kann ich mir was auf mich einbilden, im Gegensatz zu dir!“
Ich ging wieder ins Bad und zog mir dort einen schwarzen Minirock und ein schwarzes, kurzes Top an, danach ging ich, ohne auf Tom zu warten in den Esssaal, wo schon meine Band, Bill, Gustav und Georg saßen.
Ich setzte mich neben meinen Bruder und funkelte Sina böse an.

~*~Sina´s view~*~
Kathi kam schlecht gelaunt in des Esssaal, wo wir schon alle saßen, abgesehen von Tom und ihr.
Sie setzte sich neben Mo und funkelte mich böse an.
„Sag mal, Kathi, was hab ich dir getan?“, fragte ich sie deshalb.
„Warum?“, keifte sie zurück.
„Weil du mich so sauer ansiehst!“
„Hab ich auch allen Grund zu.“
„Und der wäre?“
„Warum hast du es zugelassen, das die mich mit diesem Idioten in ein Zimmer stecken? Ach ja, klar. Du wolltest ja unbedingt mit deiner großen Flamme Bill in einen Zimmer, was du ja dann auch geschafft hast! Vielen Dank auch! Echt, und das schimpft sich meine beste Freundin!“
Ich lief, mal wieder, knallrot an, dann jedoch sagte ich, unterwürfig: „Aber ich konnte doch da auch nichts zu!“
„Du hättest es verhindern können! Genau, warum hast du nicht einfach gesagt, das du mit mir in ein Zimmer möchtest?“
„Weil...äh, weil....ach keine Ahnung! Vielleicht, weil ich deine ewig zickige Art langsam nicht mehr abkann?“
So gemein wollte ich ja eigentlich nicht sein, aber das hatte das Fass absolut zum überlaufen gebracht!
Kathi starrte mich fassungslos an, dann stand sie auf, scheuerte mir eine, drehte sich um und lief weg.
Am ganzen Tisch war es still und Tom, der gerade gekommen war, fragte: „Was war hier denn los?“
„Sina hat Kathi die Meinung gesagt und die ist dann sauer abgerauscht.“
„Oh.“
„Jep, Oh!“
„Klasse, die verträgt sich doch nie mehr mit mir!“, befürchtete ich und stützte meinen Kopf auf meiner Hand ab.
 
~*~Bill´s view~*~
Ich sah abwechselnd Tom und Sina an, die beide irgendwie fertig aussahen.
Dann stand ich auf und sagte: „Ich schau mal nach ihr. Weiß jemand, wo sie sein könnte?“
„Wenn sie sauer ist singt sie immer!“, meinte Mo und ich ging in das Theater nebenan, wo wir Proben durften und auch hinterher das Konzert stattfinden sollte.
Schon vor der Tür hörte ich Gesang und ging dann rein.
Kathi stand auf der Bühne mit einem Mikro in der Hand und sang.
Ich bin die Finsternis
 Der Herr der Schatten
Beherrscher des Lichts
Des Raumes und der Zeit
Der Herr der Schatten
Tempus umbrareum nigarum
Potestas obscuritas
In exercitu umbraruem
Imperium tempestatis
Universorum dominus
Tonitura et fulgura
Imperator sempiternus
Loca inferna obscura
Sang sie mit einer dunklen und unheimlichen Stimme, die mir einen schauer über den Rücken liefen ließ.
Doch, was ich zugeben musste, war, dass sich das echt nicht schlecht anhörte.
Nya, auf jeden Fall ging ich bis nach vorne zur Bühne und wunderte mich, bis ich sah, dass sie mit geschlossenen Augen sang, das sie mich nicht bemerkte.
Ich setzte mich auf einen der Sessel und hörte mir all die Lieder an, die Kathi da trällerte.
Als sie jedoch aufhörte zu singen stand ich wieder auf und sagte: „Hey.“
„Hey.“
Ich sah sie etwas fragend an, Kathi hatte mich tatsächlich nicht angeschrieen!
„Du, sag mal, was hast du eigentlich gegen mich?“
„Gegen dich nichts!“
„Gegen wen dann?“
„Gegen den Rest deiner Band!“
„Und warum?“
„Keine Ahnung. Ich mag sie einfach nicht!!!“
Kathi bekam einen sehr geschlossenen Gesichtsausdruck und deshalb beschloss ich nicht weiter zu fragen.
Sie kam auf mich zu und stellte sich vor mich.
„Komm mit zurück und vertrage dich wieder mit Sina, ja?“, fragte ich.
„Mitkommen tu ich, aber mit Sina werde ich mich nicht wieder vertragen!“
„Warum nicht?“
[Mein Gott is dein Typ neugierig!] (Tja, so is er eben*g*)
„Weil sie mir die Meinung gesagt hat! Und das hat sich noch nie jemand gewagt!“
„Ja, aber dann musst du dich doch nicht gleich mit ihr streiten!“
„Doch, muss ich!“
Ich sah Kathi einen Moment lang an, dann sagte ich: „Komm, dann lass uns zurück gehen.“
Sie nickte und wir gingen wieder zurück.

~*~Kathi´s view~*~
Vorm Esssaal jedoch kamen uns die anderen schon entgegen und Sina sah mich entschuldigend an.
Ich funkelte sie sauer an, dann drehte ich mich um, ging die Treppen hoch, in mein und Tom´s Zimmer.
Dort zog ich mir einen Bikini an und wickelte mir ein Strandtuch um.
Danach ging ich runter zum Schwimmbad, was mit im Hotel war.
Nachdem ich ungefähr 22 Bahnen geschwommen war hängte ich mich an den Rand des Schwimmpool´s und schloss die Augen.
Ein paar Minuten später hörte ich Sina´s Stimme sagen: „Komm, Kathi, bitte vertrag dich wieder mit mir! Ich meinte das doch alles nicht so ernst! Bitte, es ist mir einfach so rausgerutscht. Ich wollte das eigentlich gar nicht sagen und du weißt doch, das ich deine Art total cool finde!“
„Ach, jetzt, wo ich sauer bin, kommst du wieder angekrochen! Super! Echt, wenn du das doch alles nicht so ernst meintest, warum hast du das dann so gesagt? Und, warum willst du dich überhaupt wieder mit mir vertragen, wenn ich doch so ´ne scheiß arrogante Art an mir hab?“
„MEIN GOTT!!!! KATHI!!! MIT DIR KANN MAN SO WAS VON NICHT REDEN!!! ES IST ECHT ZUM KOTZEN!!! SAG MAL, BIST DU ZU BLÖD ES ZU VERSTEHEN, ODER WILLST DU ES GAR NICHT??? ICH WILL MICH EINFACH NICHT MIT DIR STREITEN, UND WIE OFT SOLL ICH DIR EIGENTLICH NOCH SAGEN, DASS ICH DAS NICHT SO ERNST MEINTE!!! ICH WOLLTE DAS ZU DIR GAR NICHT SAGEN!!!! VERSTEH DAS DOCH ENDLICH MAL!!!“, schrie sie mich an, doch ich schaute einfach nur aus dem großen Fenster und meinte, eiskalt: „Wer so was zu mir sagt, muss gar nicht mehr angekrochen kommen! Verpiss dich! Ich will nie wieder was mit dir zu tun haben!“
Sina sah mich einen Moment fassungslos an, dann drehte sie sich um und lief weg.
~*~Sina´s view~*~
“Wer so was zu mir sagt, muss gar nicht mehr angekrochen kommen! Verpiss dich! Ich will nie wieder was mit dir zu tun haben!“, meinte Kathi eiskalt, während sie irgendetwas draußen beobachtete.
Ich drehte mich um und lief mit Tränen in den Augen weg.
//Was hab ich nur gemacht? Sie verträgt sich bestimmt nie wieder mit mir! Aber echt, wie kann ein Mensch nur so stur sein? Was war daran so schlimm, das ich ihr mal die Meinung gegeigt habe? Das tut sie doch tagtäglich bei anderen! Aber wenn ich, ihre beste Freundin, das mal tu, ist sie gleich sauer! Das geht mir so auf den Keks!//
Immer noch heulend lief ich weiter, bis ich auf einmal gegen jemanden knallte, mit dem ich zu Boden flog.
Als ich hoch guckte musste ich bemerken, das es Bill war.
//Oh scheiße! Mein Gott, was hab ich dir getan? Warum muss heute echt alles schief gehen? WIE PEINLICH!//
(KATHI! Warum? Der hält mich doch jetzt bestimmt für bescheuert!) [He, das ist T-a-k-t-i-k! Ich werde euch Z-u-s-a-m-m-e-n b-r-i-n-g-e-n!! Also, sei still und lies brav, wie du nu mal bist, weiter] (Ja, Mama*g*) [Und nenn mich NICHT Mama! Sonst könnte ich „aus versehen“ noch Shaman King mit einbauen und dich mit Marco verkuppeln!!!] (Ok, bin gaa~aaanz lieb, meine beste Freundin, Kathi) [Geht doch. *Weiter auf tasten hämmere*]
Bill war während meinen Gedanken schon aufgestanden und hielt mir nun sein Hand hin.
Ich ergriff sie und er zog mich hoch.
„Tschuldigung.“, nuschelte ich leise, immer noch mit Tränen im Gesicht.
„Was ist denn los?“
„Kathi hasst mich nun endgültig!“
„Wie meinst du das?“
„Wir hatten gerade wieder so ein Streit, in dem sie gesagt hat, dass sie mich nie wieder sehen will und ich mich gefälligst verpissen soll!“
„Deine Freundin hat sie doch echt nicht mehr alle!“
„Na ja, sie ist nun mal meine beste Freundin, dazu sage ich nichts.....ähm, sie war meine beste Freundin.“
Ich konnte nicht anders, ich musste wieder anfangen zu heulen, doch Bill nahm mich beruhigend in den Arm.
Dankend sah ich ihn an und er sagte: „Komm, lass uns erst mal in unser Zimmer gehen, dann sehen wir weiter, ok?“
Ich nickte und wir gingen in unser Zimmer, wo er mir einen warmen Tee bestellte, der auch gleich kam.
Langsam beruhigend schlürfte ich den Tee und sah dabei aus dem Fenster.
„Du magst Kathi sehr, nicht war?“
„Mhh...ziemlich, warum?“
„Nya, wenn du sie nicht so mögen, dann wärst du jetzt nicht so fertig. Aber, wenn du sie so magst, dann mag sie dich doch auch so, oder nicht?“
„Ja, das dachte ich bis heute auch immer, aber wie man sieht scheint das ja dann wohl nicht zu sein.“
„Doch, ich glaub schon, das sie dich mag! Ihr wurde jedoch noch nie die Meinung gesagt, und bestimmt ist es ziemlich hart, das gerade du das zu ihr gesagt hast!“
„Meinst du, dass sie sich jemals wieder mit mir befreundet?“
„Na klar, lass sie erst mal darüber nachdenken, was sie da gerade zu dir gesagt hat.“
„Danke, Bill!“
„Kein Problem.“

 

~*~Tom´s view~*~
Nachdem ich mir in meinem Zimmer ein paar neue Ideen für Songs ausgedacht hatte ging ich zu Bill, um ihm die auch zu präsentieren.
Wie immer schneite ich, ohne anzuklopfen, ins Zimmer und sah Sina, mit noch rot verheulten Augen, auf dem Bett von meinem Bruder sitzen.
„Was ist denn hier los gewesen?“, fragte ich und die zwei sahen auf.
Ich hatte so das komische Gefühl, das Bill gerade dabei gewesen war in den Augen von Sina zu versinken.
„Ach, Kathi hat zu mir gesagt, das ich mich verpissen soll, und das sie mich nie wieder sehen möchte!“, erklärte Sina, wobei sie tief traurig zu sein schien.
„Warum? Wie kam sie denn dazu?“
„Ich wollte mich wieder mit ihr vertragen, deshalb bin ich ihr zum Pool gefolgt. Dort hatten wir so ´ne Art Diskussion und dabei kam es mal wieder zum Streit, der eben damit geendet hat, das sie mich hasst!“
„Quatsch! Kathi hasst dich doch nicht! Ich glaub eher, das du sie in irgendeiner Weise stark verletzt hast.“
„Aber ich kann doch nicht immer aufpassen, was ich sage, nur um Madam nicht zu verärgern! Auch ich möchte ab und zu mal meine Meinung sagen.“
Ich schüttelte einfach nur verständnislos den Kopf und war schwer am überlegen, zu wem ich jetzt halten sollte.
Ob zu Kathi, oder zu Sina.
Ich entschied mich für Kathi.
(War ja klar!) [Tja, *Kathi Sina die Zunge rausstreck* er mag mich eben*g* Na ja, er liebt mich sogar, er weiß es bloß noch nicht!!!] (Ach, sei still und schreib weiter, Zicke) [Gerne Lämmchen*fg* *Kathi Sina Ohren zuhalt* *Sich zu euch wend* Wenn sie mich Zicke nennt darf ich sie doch Lämmchen nennen, oder was sagt ihr dazu? *Kathi wieder weiter tipp*]
„Kannst du vielleicht mit ihr reden, Tom?“, fragte mein Bruder mich und Sina nickte zustimmend.
„Von mir aus. Wo ist sie denn?“
„Entweder noch im Pool, oder in der Liege davor.“
Ich drehte mich um und ging runter zum Pool, wo Kathi, wie vermutet, auf einer Liege lag.
Ich setzte mich auf die Liege neben ihrer und fragte sie: „Was hast du im Moment gegen Sina?“
Gut ich muss zugeben, das, das ´ne ziemlich scheiß frage war und erwartete, dass sie ausrastet, da sie mich ja sowieso nicht leiden konnte, doch das tat sie nicht.   
Kathi drehte mir bloß den Rücken zu und fragte, mit einer schluchzenden Stimme: „Könnt ihr mich nicht einfach alle in Ruhe lassen?“
Jetzt hatte ich komischerweise den Drang ihr beruhigend über´s Haar zu streicheln, doch meine Vernunft gewann, Gott sei dank, die Oberhand und ich fragte sie bloß: „Nein, können wir nicht. Ach, komm erzähl schon, was hast du gegen deine beste Freundin?“
„BIST DU ZU BLÖD UM ZU CHECKEN, DAS ICH GERNE MEINE RUHE HABEN WILL?! ICH HASSE DICH, ALSO, WIE KOMMST DU AUF DIE TOTAL BESCHEUERTE IDEE, DAS ICH GERADE DIR SAGEN WÜRDE, WAS ICH GEGEN MEINE EHEMALIG BESTE FREUNDIN HAB? HÄ??? ES GEHT DICH NÄMLICH ABSOLUT NICHTS AN! UND WENN DU MIR JETZT NOCH MAL HINTERHER RENNST, UM MICH MIT IRGEND SO EINEN SCHEIß VOLL ZU LABERN, DANN KÖNNTE ES MIR GANZ AUSVERSEHEN PASSIERERN, DASS ICH DIR IN DIE EIER TRETE!!! VERSTANDEN?“
Kathi stand auf und lief, mit Tränen im Gesicht, weg.
Etwas fassungslos sah ich ihr nach.
//Oh mann, wie kann man bloß so verschlossen sein??? Wenn das so weiter geht gib ich es auf mich mit ihr befreunden zu wollen.//, dachte ich, als mir plötzlich was auffiel.
Sie hatte geheult!!!
Und das auch noch vor mir!
(Oh, Frau, hat der Kerl ´ne lange Leitung) [He, sag nicht´s gegen Tom, verstanden?] (He, reg dich ab) [Und Voralleendingen, das musst du gerade sagen, nicht war? *Ich Sina mal an ein paar Situationen erinnere*] (*Sina mir freundschaftlich Zunge rausstreck und mich zum weiterschreiben zwing*)
Langsam stand ich auf und ging zurück zu Bill und Sina.
Bei ihnen angekommen klopfte ich an der Tür und erklärte ihnen, als ich im Zimmer stand: „Sie will mit niemandem reden. Ach ja, Bill, weswegen ich gerade überhaupt gekommen war. Ich hab  ein paar neue Songs geschrieben. Ich geb dir irgendwann nachher die Vorschläge, ok? Und, wann proben wir endlich mal?“
„Ähm, ja ist ok, und ich würde mal so sagen, morgen um 11:00 Uhr unten im Proberaum?“
„Gut, ich sag Georg und Gustav bescheit.“
Bill nickte und ich ging zu unseren zwei Bandkollegen, um ihnen von dem Termin zu erzählen.

 

~*~Kathi´s view~*~
Ich lief mit Tränen in den Augen weg.
Und das wollte ich auch.
Einfach nur weg.
Schnell war ich aus dem Hoteleingang gerannt und lief einfach weiter.
Irgendwann stand ich vor einer Bank, auf die ich mich völlig erschöpft fallen ließ.
Keuchend bemerkte ich, das ich gar nicht wusste, wo ich hier war, doch eigentlich war es mir auch egal.
Ich schaute auf den See, der vor der Bank lag, und merkte jetzt erst, das mein Blick völlig verschwommen war.
//Ach du heiliges bisschen!!! Ich heule!!! Ich fass es nicht. Ich habe seit ungefähr acht Jahren nicht mehr geheult. Na gut, ich hatte auch seit acht Jahren keinen Streit mit Sina mehr. Aber warum musste ich auch so blöd sein und ihr sagen, dass sie sich verpissen soll?//
Ich schüttelte meinen Kopf, als es plötzlich auch noch anfing zu regnen.
Ach Quatsch, was sag ich da?
Regnen?
Nein, das war kein Regen mehr, das war schon Hagel.
Vor Kälte Zitternd zog ich meine Knie an meinen Körper und fragte mich fassungslos, was ich jetzt bloß machen sollte.
„Was machst du bei diesem Wetter hier draußen auf einer Bank?“, hörte ich plötzlich die Stimme einer mir nicht bekannten Person fragen.
„Was geht dich das an?“, kam meine Gegenfrage, ohne hoch zuschauen.
„Na ja, man sieht nicht allzu oft so ein schönes Mädchen zitternd im Regen sitzen. Also?“
Nun musste ich dann ja doch mal hoch schauen und sah in zwei knall grüne Augen.
„Ich hab mich so zu sagen verwirrt. Und was machst du hier, und wer bist du überhaupt?“
„Ich geh spazieren und mein Name ist Jason. Wie heißt du denn?“
„Kathi. Kannst du mir vielleicht den Weg zurück zu diesem einen Luxushotel hier in der Nähe zeigen?“
„Ja, aber erst morgen. Es ist nämlich schon spät und du siehst mir ziemlich unterhungert und müde aus. Du kannst heut Nacht bei mir schlafen. Meine Mama hat bestimmt nichts dagegen.“
„Danke.“
Ich stand auf und ging dem, etwa 15 Jährigen Jungen hinterher.
Was ich jedoch zugeben musste, war, dass er echt unheimlich gut aussah.
An einem großen Haus angekommen blieben wir stehen und Jason öffnete die Haustür.
„Bin wieder da und habe eine Freundin mitgebracht. Sie wird heut Nacht hier schlafen!“, schrie er durch das Haus und man hörte bloß eine Stimme antworten: „Ist ok!“
„Komm.“
Wir gingen in sein, recht großes, Zimmer, wo ich mich erst mal auf´s Bett sinken ließ.
Ein paar Minuten später kam eine Frau, die uns Essen brachte, womit ich mich erst mal voll stopfte.
„Also Kathi, erzähl mal, warum du Abend´s in einem Wald herum rennst und aussiehst, als hättest du gerade deine Eltern verloren!“
Ich sah traurig aus dem Fenster und es dauerte ein paar Minuten, bis ich anfing Jason die ganze Gesichte zu erzählen, wobei ich natürlich wieder anfing zu heulen, doch er nahm mich beruhigend in den Arm und, ca. 2 Stunden später, schlief ich auf seinem Schoß ein.
Ich vertraute diesem Jungen, den ich noch nicht mal richtig kannte.
 

~*~Sina´s view~*~
Nachdem Tom gegangen war sah ich Bill traurig an und lehnte mich danach an seinen Arm, denn ich brauchte jetzt irgendwie Nähe, auch wenn es später noch so peinlich für mich sein sollte.
Doch Bill sah das gar nicht als peinlich an, sondern legte den Arm um mich und sagte: „Das klappt schon. Ich suche sie nachher mal und reden dann mal persönlich mit ihr.“
„Echt? Würdest du das tun?“
„Klar.“
„Aber ich bezweifle, das sie mit dir reden wird.“
„Doch, bestimmt.“
„Na dann...“
„So, und jetzt beruhige du dich erst mal! Ich geh jetzt zu Kathi und sage ihr, das sie sich gefälligst bei dir entschuldigen soll! Kannst ja schlafen.“
„Danke, nein, ich warte bis du wieder hier bist.“
Bill nickte und ging.
Ich schaute ihm, verträumt, nach und musste mal wieder zugeben, was er für einen geilen Arsch hatte.
Ich hoffte echt, das er es schafft, das Kathi wieder mit mir redet, doch ich fing an es für unmöglich zu halten, als er 10 Minuten später wieder ins Zimmer schneite.
„Was ist?“, frage ich sofort.
„Sie ist echt nicht aufzufinden.“, antwortete Bill mir etwas verzweifelt.
„Wie meinst du das?“
„So, wie ich es gesagt habe! Ich habe sie überall gesucht und nicht mal Tom weiß, wo sie ist!“
„Du...du meinst sie ist weggelaufen?“
„Nein, das glaube ich weniger. Ich glaube eher, das sie sich entweder verlaufen hat, oder, dass sie entführt wurde!“
„Wie kommst du darauf?!“
„Sie hat gar keine ihrer Sachen mit.“
„Und was machen wir jetzt?“
„Also, um die Polizei anzurufen ist es noch zu früh, aber ich wäre dafür, wenn wir sie suchen.“, schlug der schwarzhaarige Junge vor und ich nickte zustimmend.
„Können wir Tom bitte auch dazu verdonnern zu helfen? Dann haben wir mehr Chancen sie zu finden, bevor es stockdunkel ist!“
„Na klar.“

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